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Nora Loschan

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Ich und meine Keramik
 
 
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Auf dem Foto links oben, das bin ich, bei einem schönen Spaziergang im Triestingtal nahe meinem Atelier.
 
Meine Wurzeln sind in England, wo heute moderne Studio Keramik mehr geschätzt wird als je zuvor.
 
Bereits während der Schulzeit stellte ich Figuren aus Ton her, die meine Familie noch immer aufbewahrt.
 
Viele Jahre später in Wien begann ich mich wieder für Töpferei zu interessieren. Die ersten Jahre arbeitete ich einer Ecke meiner Ottakringer Zimmer/Küche Wohnung mit einer selbst gebauten Töpferscheibe. Die praktischen kleinen Häferl, die darauf entstanden, wurden von mir mit Liebe bemalt.
 
Kurse, Wochenendseminare, und die Arbeit mit Keramikern in England und Wales haben mein Wissen und meine Freude an der Keramik vertieft. Seit 1988 lebe ich von meiner Kreativität.
 
Für die Arbeit mit Ton braucht man viel Geduld. Es dauert lange bis zur Fertigstellung eines Werkes und man weiß bis zum Schluss nicht, ob das Ergebnis zufrieden stellend ist.
 
Zu Beginn nehme ich die passende Menge Ton , eine Schüssel mit warmem Wasser, die nötigen Werkzeuge,und meine Schürze. Ganz wichtig ist die richtige Raumtemperatur, es darf nicht zu kalt sein.
 
Dann geht's los. Von der Idee zur Tat sozusagen. Beim Modellieren nimmt das Material Maß und Form nach meiner Vorstellung an.
 
Ist dieser Zustand erreicht, lasse ich die Finger davon und der Prozess des Trocknens kommt in Gang, wobei das Werk schrumpft.
 
Nach dem Rohbrand kommt der Zauber der Glasur. Jetzt muss ich mich entscheiden: will ich sie matt oder glänzend, 2 färbig mit Muster, oder noch bunter? Der Glasurbrand entscheidet über alles.
 
Nach stundenlanger Abkühlung wird die Ofentür spaltweise geöffnet, geschützt durch Lederhandschuhe hole die noch heiße Figur heraus. Ein Blick genügt und ich weiss, dass meine Arbeit geglückt ist.